Montag, 1. September 2025

Freitag, den 15. August 2025

Der Wetterbericht hatte eine Regenpause gegen 7:00 Uhr vorhergesagt und gegen 11:00 Uhr sollte es Gewittern. Für Fälle wie diese haben wir eine Regenroutine für das abschlagen unseres Zeltes. Zuerst verpacken wir die Gegenstände im Innenzelt (Schlafsäcke, Luftmatratze, Isomatte) wasserdicht. Danach schaffen wir diese Gegenstände vom Innenzelt unter das Außenzelt, schlagen das Innenzelt ab und verpacken es auch wasserdicht. Dann frühstücken wir unter dem Außenzelt und danach packen wir unsere Rucksäcke. Dann ziehen wir unter den Gegenständen das Groundsheet hervor und verpacken dieses ebenso wasserdicht. Zum Schluss verlassen wir das Zelt, schlagen das Außenzelt ab und verpacken das nasse Außenzelt in einem wasserdichten Packsack. Also ließen wir uns um vier von einem Wecker wecken, standen gegen 4:30 Uhr auf und fingen mit dem Packen an. Um 7:00 Uhr hatte es tatsächlich aufgehört zu regnen und wir wurden nicht nass, als wir aus dem Zelt stiegen, um das nasse Außenzelt einzupacken. Vielmehr wurden wir von einem magischen Blick auf einen nahegelegenen See und schneebedeckte Gipfel im Hintergrund überrascht. Kurz nach dem Aufbruch fing es wieder an zu regnen und nach 5 km erreichten wir dann das Ziel, das wir uns für den Tag gesteckt hatten, Låddejåhkå. Angesichts unserer Erschöpfung und des schlechten Wetters entschieden wir uns, heute nicht weiter zu gehen, sondern uns einen Tag Ruhe zu gönnen. Wir kochten uns ordentlich etwas zu essen (Würstchen mit Reis) und legten uns noch einmal schlafen. Danach schrieben wir unsere Tagebucheinträge für den 13. und den 14. August. Nun wollen wir noch unsere Touren für morgen und übermorgen planen, etwas essen und dann uns wieder schlafen legen.

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